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Kunstwerke

Zur Ausstattung des Doms gehören wertvolle Kunstwerke, die heute um Domschatz zählen und weiterhin auch liturgischen Zwecken dienen. Im Rahmen der Sanierung haben die Objekte im Kirchenraum teilweise neue Standorte erhalten, die ihrem historischen Vorbild folgen.

Die Bernwardtür im Hildesheimer Dom.

 

Die Bernwardtür
Bischof Bernward gab die beiden je 4,72 Meter hohen Türflügel im Jahr 1015 für den westlichen Eingang des Doms in Auftrag. mehr >
   

 

Die Christussäule
Die Christussäule beeindruckt in ihrer Monumentalität und durch die halbplastischen Bildszenen, die sie spiralförmig in einem Reliefband umranken. mehr >
   
Der Heziloleuchter im Hildesheimer Dom.

 

Der Heziloleuchter
Der romanische Leuchter, den Bischof Hezilo 1061 dem Dom stiftete, beeindruckt durch seine Größe und seine Gestaltung: Sechs Meter misst er im Durchmesser. mehr >
   

 

Das Taufbecken
Das spätromanische bronzene Taufbecken entstand um 1226, vermutlich in einer Hildesheimer Werkstatt. mehr >
   
Der Epiphaniusschrein
Der Schrein der Dompatrone, wie der Epiphaniusschrein auch genannt wird, ist ein Werk aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. mehr >
   
Das Adlerpult
Der Adler mit dem Drachen in seinen Fängen ist ein weiteres Beispiel für die Bedeutung Hildesheims als Standort hochwertigen mittelalterlichen Kunst- und Gießereihandwerks. mehr >
   
Die "Tintenfassmadonna" im Hildesheimer Mariendom. Die Tintenfassmadonna
Die als „Tintenfassmadonna“ bezeichnete Marienstatue ist die Patronin des Mariendoms. mehr >
   
Der Godehardschrein
Der Godehardschrein ist um 1140 entstanden und gehört zu den ältesten erhaltenen Reliquienschreinen des Mittelalters. mehr >
   
Die Irmensäule steht im Hochchor des Hildesheimer Doms. Die Irmensäule
Die Irmensäule ist eine imposante freistehende Säule aus dem 11. Jahrhundert. Bischof Hezilo soll sie in die Ausstattung des Doms eingefügt haben. mehr >
   
Der Thietmarleuchter in Hildesheim. Der Thietmarleuchter
Der Überlieferung nach stiftete Bischof Thietmar (1038 bis 1044) den beeindruckenden Radleuchter. Irrtümlich wurde er zwischenzeitlich dessen Nachfolger Bischof Azelin (1044 bis 1054) zugeordnet. mehr >